Zur Substituvität von Pendeln und Wandern. Der Einfluß der örtlichen Erwerbs- und Wohnattraktivität sowie der Distanz auf Form und Richtung kleinräumlicher Mobilität.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 176
BBR: Z 97
IRB: Z 1096
BBR: Z 97
IRB: Z 1096
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Alternative Hypothesen über Form und Richtung kleinräumlicher Mobilität werden anhand empirischer Daten für den Raum Mittelholstein der Jahre 1970/71 getestet, und zwar durch Klassifizierung mit anschließender Diskriminanzanalyse und einem Regressionsansatz. Pendler- und Wanderungsströme lassen sich erkläären aus der Erwerbssituation, den Wohn- und Lebensbedingungen und aus der ökonomischen Distanz, jeweils im Vergleich der Quell- und Zielorte. Die Erwerbssituation kann als der dominante Faktor angesehen werden. Ob gewandert oder gependelt wird, hängt von der ortepaarspezifischen Wohnsituation und Distanz ab. Es werden um so längere Pendeldistanzen in Kauf genommen, je größer die Differenz in der Wohnattraktivität zwischen Auspendler- und Einpendlerort ist. wb
Description
Keywords
Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Arbeitsplatz, Erwerbstätigkeit, Wohnort, Wohnqualität, Pendler, Wanderung, Diskriminanzanalyse
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Zeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Berlin (1978)Nr.4, S.483-498, Tab., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Arbeitsplatz, Erwerbstätigkeit, Wohnort, Wohnqualität, Pendler, Wanderung, Diskriminanzanalyse