Architecture of the collective memory. The inifinite catalogue of urban forms.
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IRB: Z 1255
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Abstract
Der Autor philosophiert über die Existenz von immer wiederkehrenden, zeitunabhängigen architektonischen Grundmuster. Die Archetypen bilden die Grundlage eines unendlich variierbaren architektonischen Formenkanons. Die Geschichte der Stadt wird betrachtet als Folge von Formationen und Transformationen, als morphologisches Kontinuum. Die Gestalt der Stadt gehorcht dem dialektischen Gegensatz von These und Antithese, wobei aus vorhandenen Elementen immer neue und doch bekannte Synthesen gebildet werden. boe
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Stadtplanung/Städtebau, Allgemein, Planungstheorie, Planungsideologie, Architekturtheorie, Stadtgeschichte, Stadtbaukunst, Stadtwissenschaft, Formale Gestalt
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Lotus Int.(1979)Nr.24, S.5-11, Abb., Lit., Grundr., Lagepl.
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Stadtplanung/Städtebau, Allgemein, Planungstheorie, Planungsideologie, Architekturtheorie, Stadtgeschichte, Stadtbaukunst, Stadtwissenschaft, Formale Gestalt