Strukturwandel in der Bundesrepublik. Eine Auseinandersetzung mit der Drei-Sektoren-Hypothese.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1119
BBR: Z 310
BBR: Z 310
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Strukturwandel in der Bundesrepublik entsprach zwar in den 60er und 70er Jahren dem Entwicklungsmuster der Drei-Sektoren-Hypothese. Dies gilt aber nur, wenn man die Entwicklung der Anteile der Wirtschaftssektoren auf die gesamtwirtschaftliche Wertschöpfung bzw. Beschäftigung beschränkt. Innerhalb des Sekundär- und des Tertiärsektors zeigen sich stark divergierende Tendenzen. Während im Sekundärsektor die endnachfragenahen Bereiche an Bedeutung gewonnen haben, wurde die überdurchschnittliche Expansion des Dienstleistungsbreichs nicht - wie in der Drei-Sektoren-Hypothese angenommen - von der privaten Nachfrage getragen, sondern ist im wesentlichen auf die Expansion der Staatsnachfrage zurückzuführen. hb
Description
Keywords
Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung, Primärsektor, Sekundärsektor, Tertiärsektor, Strukturwandel, Drei-Sektoren-Hypothese, Anteilsverschiebung, Wertschöpfung, Beschäftigung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Ifo-Schnelldienst, München 32(1979)Nr.33, S.8-19, Abb., Tab., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung, Primärsektor, Sekundärsektor, Tertiärsektor, Strukturwandel, Drei-Sektoren-Hypothese, Anteilsverschiebung, Wertschöpfung, Beschäftigung