Stadt - Land - Wirtschaft. Begründungsdilemma eines wirtschaftlichen Städtebaus am Beispiel des Werkes Martin Wagners.
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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4
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Abstract
Die Autoren bezeichnen Martin Wagner (1885-1957) als den wichtigsten und zugleich unbekannten Stadtplaner der Weimarer Republik, der Zeit, der Theorien und Modelle, des Experimentierens und bei Einbruch der Weltwirtschafskrise der Resignation. Stadtplanung war eng verknüpft mit Wirtschaft, also auch mit Technik, sie war gleichzeitig Wirtschaftutopie. Wagner erkannte diese Verflechtungen deutlicher als andere. Sein Scheitern ist das Scheitern einer Utopie von der sozialistischen Industriegesellschaft, die nach 1933 von einer "Spatenkultur" des Nationalsozialismus aufgesogen wurde. boe
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Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Planungstheorie, Planungsmodell, Stadtwirtschaft, Stadtsoziologie, Stadt-Land-Beziehung, Städtebaupolitik, Planungsziel
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Bauwelt 71(1980)Nr.12(Stadtbauwelt, Nr.65), S.468. 54-472.58, Tab.
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Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Planungstheorie, Planungsmodell, Stadtwirtschaft, Stadtsoziologie, Stadt-Land-Beziehung, Städtebaupolitik, Planungsziel