Fremdenverkehr in der Gemeinde Ossiach. Strukturwandel in einer kleinen Gemeinde und die Frage ihrer Belastung und Belastbarkeit.

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SEBI: 79/2618-4

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Abstract

In der vornehmlich auf eigenen Erhebungen basierenden Untersuchung beschäftigt sich der Verfasser mit den Einflüssen des Fremdenverkehr auf ein touristisches Zielgebiet. Ort der Mikrobetrachtung ist das österreichische Ossiach, eine Gemeinde in Kärnten mit 582 Einwohnern. Der Fremdenverkehr ist für diese Gemeinde der Hauptfaktor eines wirtschaftlichen und sozialen Wandels. Neben ökologischen Belastungen bewirkte der Tourismus einen Rückgang der Nutzflächen (Landwirtschaft) zugunsten der Freizeitflächen und zu einer Zunahme der Investitionen im Fremdenverkehrsbereich, die wegen der Kürze der Saison jedoch nicht rentabel sind. Der Verfasser hält den Ersatz des Fremdenverkehrs durch Schaffung gewerblicher Arbeitsplätze für nicht realisierbar und plädiert für eine Fremdenverkehrsplanung, die auf Qualitätsverbesserung des Angebots und auf eine Saisonverlängerung zielt. sch/difu

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Fremdenverkehr, Landwirtschaft, Saison, Befragung

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Klagenfurt: (1978), 165 S., Kt.; Lit.

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Fremdenverkehr, Landwirtschaft, Saison, Befragung

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Schriftenreihe für Raumforschung und Raumplanung; 16