Widersprüche in der Berliner Modernisierungskonzeption.

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SEBI: 80/4210

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Der Verfasser kritisiert die Wohnungsüberschußprognose und die aus ihr abgeleiteten Ziele, v. a. den Abriß von 170. 000 WE, den Widerspruch zwischen der Liberalisierung des Berliner Altbaubestandes und dem Ziel, in ca. 75% des vor 1918 gebauten Bestandes durch öffentliche Maßnahmen steuernd einzugreifen, und schließlich das Verfahren der ZIP-Modernisierung, das ,,Förderungsspekulanten'' begünstige und als städtebauliches Instrument zur Blockentkernung untauglich sei.Dagegen fordert er von einer zukünftigen Modernisierungspolitik die Orientierung an aktuellen Engpässen und mittelfristigen Zielen, den Verzicht auf aufwendige Subventionierung des Privatbesitzes, die Stärkung der Mieterposition und Einbeziehung von Gremien auf Quartiers- und Stadtteilebene in die Entscheidungen über die Modernisierungsplanung und -förderung. cbb/difu

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Modernisierung, Bevölkerungsentwicklung, Abriss, Sanierung, Wohnungswesen, Wohnen, Stadtentwicklungsplanung

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In: Eichstädt-Bohlig, Franziska u.a.: Aspekte der Berliner Wohnungspolitik.Hrsg.: TU Berlin, Institut für Wohnungsbau und Stadtteilplanung (IWOS), Fachbereich 8 - Architektur, Berlin: (1980), S. 171-193, Lit.

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Modernisierung, Bevölkerungsentwicklung, Abriss, Sanierung, Wohnungswesen, Wohnen, Stadtentwicklungsplanung

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IWOS-Bericht zur Stadtforschung; 4