Ingenieurbiologie - Methoden und Anwendungen. Verbauungsmöglichkeiten im Rahmen des Nationalstraßenbaues in der Leventina.

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IRB: Z 11

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Abstract

Die Ufersicherung von Gewässern mittels natürlicher "Baustoffe", wie Holz, lebende Gehölze und ausschlagfähige Gebüsche ist eine altbewährte Methode, die gegenüber der Verwendung von Beton usw. billiger ist und einige wirtschaftliche Vorteile aufweist. Außerdem bleibt das Landschaftsbild besser erhalten, der Landschaftshaushalt gesichert und der Lebensraum zahlloser Tier- und Pflanzenarten bestehen. Bei Straßenbauten, Brückenbauten und Flußbauten sollten daher schon im Projektierungsstadium erfahrene Ingenieurbiologen oder Landschaftspfleger mitwirken. Anhand mehrerer Beispiele werden in dem Aufsatz die Möglichkeiten der Anwendung verschiedenartiger Bauweisen und Baumaterialien aufgezeigt. ub

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Umweltpflege, Landschaftsschutz, Naturschutz, Wasser, Ingenieurbiologie, Straßenbau, Brückenbau, Flussbau

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Schweizerische Bauzeitung 96(1978)Nr.51/52, SIA Nr.6, S.988-999 Vorw.: Krebs, Ernst.

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Umweltpflege, Landschaftsschutz, Naturschutz, Wasser, Ingenieurbiologie, Straßenbau, Brückenbau, Flussbau

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