Der Kurs ist abgesteckt - Kommunale Neugliederung und Versorgungswirtschaft.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 76
SEBI: Zs 345-4
BBR: Z 212
SEBI: Zs 345-4
BBR: Z 212
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Durch die in der kommunalen Neugliederung geschaffenen größeren Gemeinden ist vielfach eine versorgungswirtschaftliche Gemengelage geschaffen worden. Der kommunalen Versorgungspolitik ist damit langfristig die Aufgabe gestellt, im Rahmen ihrer Planungen, die Grenzen der Versorgungsgebiete ihrer Unternehmen mit den neugezogenen Gemeindegrenzen wieder zur Deckung zu bringen und damit das Prinzip der Versorgung im Querverbund für das gesamte Gemeindegebiet zu verwirklichen. Hierzu ist eine sorgfältige Analyse der geltenden Verträge erforderlich. Befürchtungen der regionalen Energieversorgungsunternehmen über volkswirtschaftlich nachteilige Folgen dieser Anpassung sind nach Auffassung des Autors unbegründet. hb
Description
Keywords
Staat/Verwaltung, Gemeinde, Gebietsreform, Gemeindegebietsreform, Neugliederung, Versorgungsgebiet, Anpassung, Umstrukturierung, Konzessionsvertrag, Versorgungsunternehmen, Querverbundunternehmen
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Der Städtetag, Stuttgart 31(1978)Nr.10, S.599-601, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Staat/Verwaltung, Gemeinde, Gebietsreform, Gemeindegebietsreform, Neugliederung, Versorgungsgebiet, Anpassung, Umstrukturierung, Konzessionsvertrag, Versorgungsunternehmen, Querverbundunternehmen