Beeinträchtigung von Natur- bzw. Landschaftsschutzgebieten durch Sand- und Kiesabgrabungen.

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IRB: Z 902
SEBI: Zs 3096-4
BBR: Z 114
IFL: I 435/8

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Abstract

Das untersuchte Gebiet umfasst mit rund 3.200 qkm knapp ein Zehntel der Fläche des Landes Nordrhein-Westfalen. Zwischen 1950 und 1977 kamen über 700 räumlich voneinander getrennte, mindestens 1 ha große Abgrabungen zur Ausführung. Etwa die Hälfte der 13 im Untersuchungsgebiet ausgewiesenen Naturschutzgebiete kamen mit Abgrabungen in nachbarschaftlichen Kontakt, Landschaftsschutzgebiete wurden dagegen von etwa der Hälfte der Abgrabungen direkt berührt. Nach Auffassung des Autors werden daher die Naturschutzgebiete weniger durch Abgrabungen selber als durch mögliche Folgenutzungen, die Landschaftsschutzgebiete dagegen direkt durch den Abbau belastet. Er sieht einen Zusammenhang zwischen zum Abbau interessanten sowie gleichzeitig ökologisch schützenswerten Landschaftselementen und fordert zur gegenseitigen Abstimmung ein Gesamtkonzept. kr

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Keywords

Umweltpflege, Landschaftsschutz, Umweltbelastung, Landschaftsschutzgebiet, Naturschutzgebiet, Sandabbau, Kiesabbau, Zielkonflikt, Folgenutzung, Landschaftsbelastung, Rekultivierung

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Natur u.Landschaft, Stuttg. 54(1979)Nr.9, S.294-296, Tab., Lit.

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Umweltpflege, Landschaftsschutz, Umweltbelastung, Landschaftsschutzgebiet, Naturschutzgebiet, Sandabbau, Kiesabbau, Zielkonflikt, Folgenutzung, Landschaftsbelastung, Rekultivierung

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