Ökologische Produktion und neue Medien. Produkte der Zukunft auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechniken.

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Bonn

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ZLB: 2000/3582-4

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Abstract

Die Studie analysiert die ökologischen Aspekte der materiellen und der immateriellen Komponenten der Informations- und Kommunikations-Systeme (IuK-) und die ökologische Problematik des Gesamtprozesses der Informatisierung. Daraus werden Schlussfolgerungen für die Entwicklung von Produkten der Zukunft in den verschiedenen Bereichen - Hardware, Software, Telekommunikation, komplexe Anwendungskonzepte und die Informatisierung als Gesamtprozess- und für die Gestaltung der politischen Rahmenbedingungen abgeleitet, die diese Entwicklung unterstützen. Bei der Hardware konzentriert sich die ökologische Kritik auf den PC-Bereich. Im Software-Bereich existiert bis heute keine Software-Ökologie. Es fehlt also die Abschätzung der Umwelteffekte von Softwaresystemen allgemein. Schlussfolgerungen für die politische Umsetzung und Unterstützung des Prozesses der ökologischen Informatisierung basieren auf der Einsicht, dass die Dynamik der Märkte und das bereits erwachte Interesse der Verantwortlichen in den Betrieben nicht ausreichen, um das Potenzial der IuK-Techniken zur Verbesserung der Umweltbedingungen zügig und wirksam zu entwickeln. Die Wirtschaftspolitik muss das Interesse in den Betrieben an besseren umweltorientierten Entscheidungen zusammenbringen mit dem Verlangen in der Gesellschaft nach mehr Transparenz eben dieser betrieblichen Entscheidungen. sg/difu

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44 S.

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Ökologische Marktwirtschaft