Ist die "Supermarkt-Novelle" verfassungswidrig?

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1047
SEBI: Zs 1160-4
BBR: Z 2603

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Autor bezieht sich auf die 1. Novelle zum oberösterreichischen Raumordnungsgesetz (Nr. 18/1972), die dem Land de facto einen Genehmigungsvorbehalt bei der Errichtung von Großgeschäften, Warenhäusern und Einkaufszentren einräumt. Einen solchen Vorbehalt kann nach verfassungsrechtlicher Lage und Spruchpraxis der Höchstgerichte allein ein Tatbestand begründen, der eine Bevorzugung überörtlicher Interessen eindeutig rechtfertigt. Die Neuregelung verfolge hingegen in verfassungswidriger Weise Zwecke der Wettbewerbs- und Gewerbepolitik, Aufgaben, für die keine Zuständigkeit des Landes gegeben ist. In der Novelle wird daher eine unzulässige Einschränkung der gemeindlichen Selbstverwaltung gesehen. KDZ

Description

Keywords

Raumordnungsrecht, Flächennutzungsplanung, Bauordnungsrecht, Verfassungsrecht, Nahversorgung, Supermarkt, Einkaufszentrum, Genehmigung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Österreichische Gemeinde-Zeitung, Wien 45(1979)Nr.8, S.158-162, 164-170, LIT.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Raumordnungsrecht, Flächennutzungsplanung, Bauordnungsrecht, Verfassungsrecht, Nahversorgung, Supermarkt, Einkaufszentrum, Genehmigung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries