Regionalisierung von Stichproben.

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SEBI: Zs 42
BBR: Z 356

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Abstract

Das Kernproblem regionalisierter Stichprobenstatistiken besteht in der Forderung nach regionaler und auch sachlicher Gliederungstiefe von Ergebnissen, die für die Auswertungszwecke hinreichend genau sind. Zum Verständnis der methodischen Zusammenhänge werden zunächst die Begriffe der Darstellungseinheiten als Merkmalsträger innerhalb der nachzuweisenden Gliederungsbereiche erläutert und dann mit den stichprobenmethodischen Begriffen der Auswahleinheiten und der Schichtung verknüpft. Die verteilungsbedingte Variabilität eines Merkmals ist an die Art der Auswahleinheiten gebunden und wird zweckmäßig durch den betreffenden Variationskoeffizienten gekennzeichnet, für dessen Abschätzung formelmäßige Näherungswerte und empirische Beispiele angegeben werden. Vor allem wird der Einfluss einer unterschiedlichen Größe und Struktur von Klumpen, die in der bevölkerungsstatistischen Stichprobenpraxis gewöhnlich als Auswahleinheiten dienen, auf die Höhe der Variationskoeffizienten und damit auf die Höhe der Standardfehler untersucht. Abschließend werden beispielhaft einige Fehlerwerte für regionalisierte Stichprobenergebnisse dargestellt und Betrachtungen über moegliche Genauigkeitssteigerungen angestellt. BfLR

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Wissenschaft/Grundlagen, Statistik, Regionalwissenschaft, Stichprobe, Regionalstatistik

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Allgemeines statistisches Archiv, Göttingen, 62(1978)Nr.1, S.53-65, Abb., Lit.

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Wissenschaft/Grundlagen, Statistik, Regionalwissenschaft, Stichprobe, Regionalstatistik

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