Intergenerationeller Wertwandel.

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SEBI: 80/466

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Abstract

Die Positionen innerhalb eines gesellschaftlichen Schichtensystems weisen eine unterschiedliche "Machtgeladenheit'' oder Rangdimension aus. Die Rangdimension muß als institutionalisierter Wert gesehen werden (Beruf, Bildung, Einkommen), und ihre Wichtigkeit hängt von den Partizipationsmöglichkeiten der Gesellschaftsmitglieder an ihr ab. Struktureller Wandel bedeutet dann eine Veränderung in institutionalisierter Relevanz und Bedeutung von Werten einerseits und der subjektiven Empfindung über Relevanz und Prestige der Werte andererseits. Der Autor untersucht den intergenerationellen Wertewandel in Bezug auf Einkommen, Bildung und Beruf an Hand einiger empirischer Daten und versucht so, Rückschlüsse auf eine eventuelle Legitimationsverschiebung zu erhalten. ws/difu

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Wertewandel, Generationswechsel, Machtstruktur, Einkommen, Beruf, Bildung, Soziographie

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In: Wertwandel und gesellschaftlicher Wandel.Hrsg.: Klages, Helmut; Kmieciak, Peter, Frankfurt/M.: (1979), S. 185-192, Tab.; Lit.

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Wertewandel, Generationswechsel, Machtstruktur, Einkommen, Beruf, Bildung, Soziographie

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