The origins of the medieval town patriciate.
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SEBI: 80/3860
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Abstract
Die von Pirenne entwickelte und weithin akzeptierte Theorie über die Entstehung und Entwicklung der mittelalterlichen Stadt wird kritisch überprüft, indem untersucht wird, aus welchen sozialen Schichten das Patriziat hervorging. Dabei zeigt sich, daß die auf der Unterstellung einer dualen Ökonomie beruhende Vorstellung, die Kaufherrenschaft sei ursprünglich eine dem Feudalsystem ökonomisch und sozial fremd gegenüberstehende Größe, unzutreffend ist. Sie entwickelt sich vielmehr im Schoße des Feudalsystems selbst aus dem niederen Adel und Großgrundbesitzern. Erst in der weiteren Entwicklung dringen Bürger in die Kaufherrenschaft ein. Sie werden in das ursprüngliche Patriziat integriert, sofern dieses flexibel reagiert, oder stürzen es. Dieser Prozeß ist in Italien besonders deutlich, aber auch in der Entwicklung der west- und nordeuropäischen Städte zu zeigen. cbb/difu
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Stadtentwicklung, Wirtschaftsgeschichte, Stadtsoziologie, Stadtgeschichte
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In: Abrams, Philip u. a.: Towns in societies.Hrsg.: Abrams, Philip; Wrigley, E.A., Cambridge: (1978), S. 91-104,
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Stadtentwicklung, Wirtschaftsgeschichte, Stadtsoziologie, Stadtgeschichte
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