Die land- und forstwirtschaftliche Struktur und ihre Entwicklungstendenzen in der Gemeinde Schlangen Kreis Lippe.

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SEBI: 80/4513-4

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Abstract

Das Gemeindegebiet Schlangen wird zu 90 Prozent land- und forstwirtschaftlich genutzt, davon beträgt der Grünlandanteil aufgrund der natürlichen Gegebenheiten am Rande des Teutoburger Waldes und des Eggegebirges ca. 50 Prozent. Hauptbetriebszweig ist die Rindviehhaltung, wobei der Anteil der Haupterwerbsbetriebe weit über 50 Prozent beträgt. Die Erhaltung der landwirtschaftlichen Substanz bäuerlicher Familienbetriebe hängt wesentlich davon ab, inwieweit es dem Planungsträger gelingt, die landwirtschaftlichen Bereiche von Beeinträchtigungen weiterer Siedlungsentwicklung freizuhalten. Als wirkungsvollste Maßnahme hierzu ist für Schlangen die Aussiedlung in Form von Voll-, Teil- oder Betriebszweigaussiedlungen anzusehen.

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Agrarstruktur, Aussiedlung, Flächennutzungsplanung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Stadtentwicklungsplanung, Fachplanung

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Münster: (1979), 43 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Agrarstruktur, Aussiedlung, Flächennutzungsplanung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Stadtentwicklungsplanung, Fachplanung

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Land- und forstwirtschaftlicher Fachbeitrag; 145