Dürrenbüchig - Vom Vogteihof zum Brettener Stadtteil.

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SEBI: 80/3881

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Abstract

Mit der Heimatgeschichte Dürrenbüchigs liegt der dritte Teil der stadtgeschichtlichen Veröffentlichungsreihe der Großen Kreisstadt Bretten vor. Das Dorf Dürrenbüchig wurde, nach dem der ehemalige Vogteihof im dreißigjährigen Krieg verlassen worden war, von Schweizer Einwanderern 1703. Vor allem im Zuge der Sanierungsbestrebungen veränderte sich das Ortsbild erheblich; leider existieren jedoch kaum Abbildungen aus der Zeit vor 1900. Die Veröffentlichung enthält deshalb hauptsächlich Bildmaterial aus den 50-er Jahren sowie von 1977/78. Neben einem allgemeinen historischen Abriß von der Ur- und Frühgeschichte bis nach der Eingemeindung Dürrenbüchigs umfaßt der Band auch spezielle Beiträge zur Geschichte des Schulwesens, zum dörflichen Leben sowie zum Vereinswesen.

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Heimatgeschichte, Vereinsgeschichte, Bevölkerungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Kommunalpolitik, Verein, Siedlungsgeschichte, Heimatbuch

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Bretten: (1978), 297 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.

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Heimatgeschichte, Vereinsgeschichte, Bevölkerungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Kommunalpolitik, Verein, Siedlungsgeschichte, Heimatbuch

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Brettener stadtgeschichtliche Veröffentlichungen; 5