Ein Versuch zur Erfassung und Bewertung der zentralörtlichen Ausstattung der Gemeinden in Bayern auf der Grundlage der Ergebnisse der Arbeitsstättenzählung 1961.

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SEBI: 73/696-4

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Abstract

Mit Hilfe der EDV werden über iterative Verfahren Wege gesucht, die zentralörtliche Ausstattung der Gemeinden in Bayern zu ermitteln und zu bewerten. Datengrundlage bildet die Arbeitsstättenzählung von 1961, die signifikante Indikatoren aus dem Bereich sozioökonomischer Funktionen hergeben kann. Dabei werden alle Bereiche der Arbeitsstättenzählung in die Analyse einbezogen. . Arbeitsschritt (1) umfasst die Vorauswahl von 228 tertiären Wirtschaftszweigen im Hinblick auf ihre relative Seltenheit ihres Vorkommens. Die ausgewählten Wirtschaftszweige werden nach der Veränderung ihrer Beschäftigtenkoeffizienten mit steigender Gemeindegrößenklasse, nach Lage der Maximal- und Minimalwerte analysiert und graphisch dargestellt. In Arbeitsschritt (3) werden atypische Faktoren ausgesondert. Ergebnis der Arbeit ist unter anderem der Nachweis, daß zentrale Orte nicht nur die bedeutendsten Dienstleistungs- sondern auch die bedeutendsten Industriestandorte sind, was zu Konsequenzen für die raumordnerischen Zielvorstellungen über die Zuordnung von Wohn- und Arbeitsstätten führen sollte.

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Zentraler Ort, Zentrale-Orte-Theorie, Infrastruktur, Öffentliche Einrichtung, Betriebserhebung, EDV

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München,(1971) 153 S.; 60 Bl., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.

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Zentraler Ort, Zentrale-Orte-Theorie, Infrastruktur, Öffentliche Einrichtung, Betriebserhebung, EDV

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