Intensiv-Studie Hammer Park. Ein Stadtteil, sein Freizeitpark und seine Bevölkerung.
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SEBI: 72/2949-4
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Abstract
Aufgrund von 500 Einzelinterviews mit den Besuchern des Hammer Parks und den Bewohnern der unmittelbaren Umgebung wurden in der vorliegenden Studie Besuchergewohnheiten, die Bedeutung des Parks und der einzelnen Anlagen sowie die Freizeitwünsche der Anwohner ermittelt. Erhoben wurden jeweils Daten zur Arbeits- und Wohnsituation, zur Freizeit, zum politischen Verhalten sowie sozialstatistische Merkmale. Dabei konnten die Hypothesen, daß zwischen Wohnsituation und Häufigkeit des Parkbesuhcs ein Zusammenhang bestehe sowie daß Berufs- und Arbeitssituation ab das Freizeitverhalten einwirke, nicht bestätigt werden. Bezüglich des Einzungsbereichs zeigte sich, daß nach der 10-Minuten-Gehweg-Grenze die Besuchsbereitschaft rapide abnimmt; bei den Fragen nach Wünschen und Vorstellungen der Versuchspersonen rangierte der Wunsch nach einem Gartencafe noch vor denen nach einem Spielraum für Kinder mit abwechselnder Beaufsichtigung und nach einem Freiraum für Jugendliche. bp/difu
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Parkanlage, Naherholung, Freizeitverhalten, Wohnumwelt, Freizeit, Stadtplanung, Befragung
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Hamburg: (1970), 32, ca. 40 S., Kt.; Abb.; Tab.
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Parkanlage, Naherholung, Freizeitverhalten, Wohnumwelt, Freizeit, Stadtplanung, Befragung