Das Wucherverbot - effektiver Schutz des Verbrauchers von überhöhten Preisen?
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SEBI: 79/2562
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DI
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Abstract
Die gesetzlichen Bemühungen, den Verbraucher vor überhöhten Preisen zu schützen, gehen bis vor das Jahr 450 vor unserer Zeitzählung zurück. Ihren vorläufigen Abschluß finden die strafrechtlichen und zivilrechtlichen Sanktionen des Wuchers durch den Gesetzgeber in der Neufassung des Wucherverbots durch das Erste Gesetz zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität von 1976. Die Studie geht davon aus, daß auch die jüngste Regelung des Wucherverbotes keinen wirksamen Schutz des Verbrauchers herstellt, und hat deshalb zum Ziel, mittels einer kritischen Würdigung vergangener und gegenwärtiger rechtlicher Handhabung des Wuchers und seiner Erscheinungsformen Reformvorschläge für eine gesetzliche Regelung und für eine effektive Durchsetzung des Wucherverbots zu erarbeiten. Bei den Erscheinungsformen des Wuchers unterscheidet sie sowohl den Kredit- und Kreditvermittlungswucher als auch Wohnraummiet-, Wohnungsvermittlungs-, Ehevermittlungs-, Kauf- und Verzehrpreiswucher. Im Anhang stellt die Studie einen Auszug der Wuchervorschriften anderer Staaten zusammen. hw/difu
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Wucherverbot, Verbraucherschutz, Kreditzins, Sozialwesen, Verwaltungsrecht, Wirtschaftspolitik, Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Mietwesen
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Berlin: Duncker & Humblot (1978), 129 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Hamburg 1977)
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Wucherverbot, Verbraucherschutz, Kreditzins, Sozialwesen, Verwaltungsrecht, Wirtschaftspolitik, Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Mietwesen
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Schriften zum Bürgerlichen Recht; 48