Probleme und Methoden der Privatisierung erwerbswirtschaftlicher öffentlicher Unternehmen in entwickelten Volkswirtschaften mit überwiegend marktwirtschaftlicher Ordnung.

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SEBI: 78/5318

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Abstract

Am Beispiel der erwerbswirtschaftlichen Unternehmen des Bundes in Österreich und der BRD werden Möglichkeiten und Grenzen der Privatisierungspolitik unter vorwiegend ordnungspolitischen Gesichtspunkten betrachtet. Besonders in Österreich zeigte sich, daß die Dringlichkeit des Einsatzes der Staatsunternehmen zur Gestaltung der marktwirtschaftlichen Ordnung sowie die Erfolgschancen vor allem abhängig sind vom Ausmaß erwerbswirtschaftlicher Staatstätigkeit. Oft müssen ordnungspolitisch negative Wirkungen beim Verkauf staatlicher Unternehmen hingenommen werden; auch die eigentums- und verteilungspolitischen Möglichkeiten dürfen nach Ansicht des Verfassers nicht überschätzt werden. Der Vorteil der Aktienstreuung gegenüber anderen verteilungspolitischen Instrumenten liegt vor allem darin, den unmittelbaren Bezug zwischen dem Anteilseigner und dem Unternehmen deutlich zu machen. bp/difu

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Privatisierung, Ordnungspolitik, Öffentliches Unternehmen, Bund, Wirtschaftspolitik, Rechtsvergleichung

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Berlin: (1965), ca. 270 S., Tab.; Lit.

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Privatisierung, Ordnungspolitik, Öffentliches Unternehmen, Bund, Wirtschaftspolitik, Rechtsvergleichung

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