Das Selbstverständnis der Schule für Lernbehinderte. Ein Beitrag zur Praxis der Sondervolksschule in Bayern.
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SEBI: 79/6643
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DI
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Abstract
Die Anzahl der Sonderschüler ist in den letzten Jahren bedeutend gestiegen. Aufgabe der Sonderschule ist die Förderung von Lernbehinderten. Lernbehinderung wird gemeinhin gemessen an Maßstäben wie Begabung und Leistung. Die Autorin zeigt, daß die Ursachen des entsprechenden Lernversagens eher auf dem Feld psychischer Störungen (Frustration, Hemmung, Angst etc.) und sozialkultureller Voraussetzungen (Sozialisation) beruhen. Über eine kritische Bestandsaufnahme der Schulwirklichkeit an bayerischen Sonderschulen aufgrund von eigenen Erfahrungen, Gesprächen, Erhebungen, Fallbeispielen etc. gelangt die Autorin zu einem umfassenden Reformkonzept des Sonderschulwesens. Erziehungsziele wie Persönlichkeitsentwicklung, Gemeinschaftsverhalten, Lebensbewältigung u. a. sieht die Autorin realisierbar über Reformen im Bereich Lehrplan, Schularchitektur, aber auch durch Verfahrensveränderungen des Umfeldes ,,Schulreife''. Als ideale Lösung erscheinen ihr Sonderschulen in Gestalt von Tagesheimschulen. im/difu
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Sondervolksschule, Lernbehinderter, Tagesheimschule, Sonderschule, Schule, Sozialarbeit
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München: (1970), 371 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Sondervolksschule, Lernbehinderter, Tagesheimschule, Sonderschule, Schule, Sozialarbeit