Die Bedeutung des Standortfaktors Steuern für ein gewerbliches Unternehmen bei der Entscheidung zwischen einem Berliner und einem westdeutschen Standort unter besonderer Berücksichtigung der Branchenspezifität der Förderungsmaßnahmen.

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SEBI: 79/6777

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Abstract

Die Arbeit untersucht die Beeinflussung der Standortwahl durch die Vorschriften des Berlin-Förderungsgesetzes, wobei zusätzliche Vergünstigungen wie z.B. durch ERP-Kredite mitberücksichtigt werden .Nach einem Abriß über die betriebswirtschaftliche Standortproblematik werden vor allem die Brutto- und Nettowirkungen der Fördervorschriften auf den Standortfaktor Steuern betrachtet.Abschließend wird dargestellt, inwieweit bestimmte Wirtschaftsbereiche von der Förderung begünstigt oder ausgeschlossen werden.Es wird deutlich, daß das Schwergewicht im verarbeitenden Gewerbe liegt, weil hier sämtliche Einzelmaßnahmen Anwendung finden können.Begünstigt sind weiterhin Energiewirtschaft und Wasserversorgung sowie Wohnungsunternehmen.Insgesamt wirkt sich das BerlinFG stark auf den Standortfaktor Steuern aus, wobei die Standortentscheidung allerdings unter der Prämisse betrachtet wurde, daß am alternativen Standort in Westdeutschland keine regionalen Förderungsprogramme existieren. bp/difu

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Berlin-Präferenz, Standortwahl, Steuererleichterung, Standorttheorie, Gewerbe, Wirtschaftsförderung, Steuer

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Berlin: (1978), III, 142 S., Tab.; Lit.

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Berlin-Präferenz, Standortwahl, Steuererleichterung, Standorttheorie, Gewerbe, Wirtschaftsförderung, Steuer

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