Jahresenergieverbrauch von HD-Induktions-Klimaanlagen. Rechnerische Prozeßsimulation und Verbrauchsmessung.
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SEBI: 79/6786
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DI
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Abstract
Ökonomische und ökologische Aspekte haben bei raumlufttechnischen Anlagen ein größeres Gewicht als bei reinen Heizungsanlagen. Der Grund hierfür liegt im vergleichsweise höheren Wärmeverbrauch und im zusätzlichen Verbrauch hochwertiger Elektroenergie. Besonders im Bereich des Geschäfts- und Bürogebäudes hat die lange vorherrschende Tendenz nach verminderter Baumasse und großen Fensterflächen dazu geführt, daß das Gebäude auch unter sommerlichen Belastungsbedingungen seine klimatische Funktion nicht mehr aus eigener Kraft erfüllen kann. Derartige Gebäude werden häufig erst mit Hilfe künstlicher Kühlung durch Klimaanlagen benutzbar. Das in der Arbeit vorgelegte Berechnungsverfahren befaßt sich daher nicht allein mit der Ermittlung des Energieverbrauchs bei erfolgter oder vorgesehener künstlicher Kühlung, sondern es beantwortet auch die Frage, ob diese bei gegebener Bauweise überhaupt notwendig ist. Darüberhinaus erlaubt es durch Variation der bauphysikalischen und anlagentechnischen Parameter, Maßnahmen zur Energieeinsparung auf ihre Auswirkung hin zu untersuchen oder auch eine Bauweise zu ermitteln, welche die Notwendigkeit künstlicher Kühlung vermeidet. ud/difu
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Klimaanlage, Energieverbrauch, Energieeinsparung, Ingenieurwesen, Energieversorgung, Umweltschutz, Bauwesen, Methode
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Berlin: (1978), 187 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Klimaanlage, Energieverbrauch, Energieeinsparung, Ingenieurwesen, Energieversorgung, Umweltschutz, Bauwesen, Methode