Der Einfluß der Leerfahrzeugdisposition und der Alternativroutensteuerung auf die Wartezeit und die Reisegeschwindigkeit in einem Kleinkabinenbahnsystem.
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SEBI: 79/5573
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DI
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Abstract
Die Art der Fahrzeugsteuerung bestimmt bei Kleinkabinenbahnen, die automatisch und bedarfsorientiert betrieben werden, die Wirtschaftlichkeit.Es werden Verfahren zur verkehrsabhängigen Alternativroutensteuerung und zur Leerfahrzeugdisposition entwickelt und mit vorhandenen Verfahren auf ihre Wirksamkeit hin verglichen.Verlustzeiten treten außerhalb der Stationen nur im Bereich der Zusammenführung zweier Strecken auf.Staubeobachtungen hier lassen die zu erwartenden Zeitverluste abschätzen, die dann als zusätzliche Widerstände in die Ermittlung der zeitkürzesten Routen zwischen je zwei Stationen eingehen.Die Verteilung der leeren Fahrzeuge im Netz ist durch ein zweistufiges Verfahren optimal zu lösen.Die erste Stufe enthält Maßnahmen, die für eine Grundverteilung in Anlehnung an die durchschnittlich zu erwartende Nachfrage sorgen.Die zweite Stufe enthält Dispositionsschritte, mit denen gezielt auf aktuelle Schwankungen in der Nachfrage reagiert werden kann.Die Wirksamkeit des Dispositionsalgorithmus wird am Beispiel eines Netzes für die Stadt Marl nachgewiesen. ud/difu
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Kabinenbahn, Netzsteuerung, Nahverkehr, Verkehr, Methode
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Berlin:(1978), 163 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU Berlin 1978)
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Kabinenbahn, Netzsteuerung, Nahverkehr, Verkehr, Methode
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Schriftenreihe des Instituts für Verkehrsplanung und Verkehrswegebau; 2