Wirtschaftliche Krise, Arbeitslosigkeit und Kriminalitätsbewegung. Eine empirische Studie über die Auswirkungen der wirtschaftlichen Rezession auf das sozialabweichende Verhalten der Bevölkerung am Beispiel der Stadt Mannheim.

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SEBI: 79/1941-4

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Abstract

Ausgehend von einem problemgeschichtlichen Überblick untersucht die empirische Studie am Beispiel der Stadt Mannheim, welchen Einfluß Wirtschaftskrisen, insbesondere Arbeitslosigkeit, auf die Kriminalitätsentwicklung, psychische Erkrankungen und Selbsttötungen verschiedener Bevölkerungsgruppen haben. Mittels einer Analyse der einschlägigen amtlichen und halbamtlichen Statistiken sowie einer eigenen Erhebung bei der Jugendgerichtshilfe Mannheim im Zeitraum von 1971-1976 kommt der Verfasser zum Ergebnis, daß es in Zeiten wirtschaftlicher Krisen sehr unterschiedliche Entwicklungen im sozialabweichenden Verhalten der Bevölkerung gibt. Er zeigt ebenfalls auf, welche Bevölkerungsgruppen während der Rezession verstärkt straffällig werden oder psychisch erkranken, ohne aber hieraus einen Kausalzusammenhang ableiten zu wollen. Ebensowenig sieht er einen Kausalzusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Kriminalität. hw/difu

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Kriminologie, Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Soziographie, Arbeit, Polizei

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Wiesbaden: (1978), XVI, 255 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(jur.Diss.; Freiburg/Breisgau 1978)

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Kriminologie, Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Soziographie, Arbeit, Polizei

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BKA-Forschungsreihe; Sonderh.