Gesellschaftliche Bedingungen bei der Entwicklung der Wohnverhältnisse und Wohnwünsche in der Bundesrepublik Deutschland seit 1945.

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SEBI: 79/3394

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DI

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Abstract

Eigentliche Fragestellung dieser Arbeit ist es, welchen Stellenwert die Wünsche der Bevölkerung bei der realen Gestaltung der Wohnverhältnisse haben und inwieweit diese Wünsche von der Umwelt geprägt sind. Abgesehen von einer Analyse der verschiedenen gesellschaftlichen Schichten mit ihren spezifischen Wohnbedürfnissen zeigt die Autorin auf, wie sehr die Wohnverhältnisse nicht nur nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage, sondern in unserem kapitalistischen System durch das Ineinandergreifen der Märkte selbst gesteuert werden. So spielen die Wünsche der Bevölkerung nicht unbedingt eine Rolle. Der Staat sieht seine Aufgabe darin, das Funktionieren der Märkte zu gewährleisten und das Bedürfnis der Bürger nach Eigentum zu fördern. Die allgemeine Wohnsituation hat sich im Laufe der Jahre parallel zum Gesamteinkommen verbessert. Doch immer noch gibt es Randgruppen, deren Wohnbedingungen sich nicht verändert haben und die aufgrund ihrer Resignation keine Eigen- oder Kollektivinitiative aufbringen können, um für eine Veränderung ihrer Situation einzutreten. gf/difu

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Wohnverhältnis, Wohnungspolitik, Wohnungswirtschaft, Bauwesen, Wohnungswesen, Sozialwesen

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Erlangen-Nürnberg: (1978), 186, XXI S., Tab.; Lit.

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Wohnverhältnis, Wohnungspolitik, Wohnungswirtschaft, Bauwesen, Wohnungswesen, Sozialwesen

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