Die neue Gemeindeordnung im Lichte positiver Social-Politik.

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SEBI: 79/4866

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Bei dieser Broschüre handelt es sich um eine Stellungnahme der evangelischen Arbeitervereine zu einem Gesetzentwurf der Württembergischen Regierung zur Gemeindeordnung aus dem Jahre (vermutlich) 1902. Im Gegensatz zu den ,,württembergischen Gemeindevertretern'' und den ,,sozialdemokratischen Gemeindevertretern'', deren Resolutionen abgedruckt sind, gelangen die evangelischen Arbeitervereine nicht zu der Einschätzung, daß die neue Gemeindeordnung eine reaktionäre Verschlechterung des bestehenden Rechts darstelle und auf die Entrechtung der Gemeinden abziele. Sie sind vielmehr der Meinung, daß der Entwurf die Möglichkeit biete zu manchem sozialen Fortschritt, möchten jedoch den Entwurf abgeändert sehen in u. a. folgenden Punkten wirtschaftliche Versorgung der nicht wiedergewählten Ortsvorsteher, Einführung des Einkammersystems (außer in Stuttgart) u. des Verhältniswahlrechts, Schaffung von Arbeiterämtern, Bildung von Ausschüssen für Arbeiterangelegenheiten, Abschaffung der Lebenslänglichkeit der Ortsvorsteher mit Wirkung auf die gegenwärtig im Amt befindlichen. erh/difu

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Arbeiterverein, Kommunalrecht, Staat, Polizei, Kommunalbediensteter, Beamter, Gemeindekollegium, Verhältniswahl, Rechtsgeschichte, Gemeindeordnung

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Stuttgart: Kohlhammer (1903), 50 S.

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Arbeiterverein, Kommunalrecht, Staat, Polizei, Kommunalbediensteter, Beamter, Gemeindekollegium, Verhältniswahl, Rechtsgeschichte, Gemeindeordnung

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