Regenwasserversickerung als Baustein im lokalen Wasserhaushalt.

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Wiesbaden

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1616-5829

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ZLB: Zs 4648-4

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Abstract

Ein großer Teil des Bodens ist durch flächenversiegelde Baumaßnahmen vom natürlichen Wasserkreislauf getrennt. Das Regenwasser wird zwar gesammelt, fließt aber meist ungenutzt in die Kanalisation und anschließend in die Kläranlage. Einerseits bringt es diese nach Starkregen oft an die Grenzen der Leistungsfähigkeit, andererseits erhöht sich durch die Vermischung der Abwässer mit dem kaum verdreckten Regenwasser der Reinigungsaufwand unnötig und damit auch die Abwassergebühren. Der Artikel erläutert sowohl die gesetzlichen Rahmenbedingungen als auch die technischen und ökonomischen Potenziale von Regenwasserversickerungsanlagen auf teilbebauten Grundstücken. difu

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Umweltpraxis

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Nr. 11

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S. 32-33

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