Politische Bedingungen der Wirksamkeit raumordnerischer Steuerungsinstrumente.
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SI B 819-119
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Abstract
In diesem Beitrag wird nachgewiesen, daß das zur Verfügung stehende Instrumentarium zur Steuerung raumordnerischer Aufgaben, das Bundesraumordnungsprogramm der 60er Jahre den jetzigen Steuerungsaufgaben nicht mehr gerecht werden kann. Die damalige Bevölkerungsexplosion wurde zur Bevölkerungsimplosion, wobei sich die Zusammensetzung des Entwicklungspotentials stark verändert hat. Der Autor stellt die Forderung nach zeitlich, räumlich und sektoral differenzierten Engpaßanalysen, die als Grundlage für eine raumordnerische Steuerung dienen sollen. Dazu müßte man die Zielkonflikte innerhalb der Raumordnung und diejenigen zwischen Raumordnung und den funktionalen Perspektiven der Fachressorts und den territorialen Perspektiven der unteren Gebietseinheiten beseitigen.
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Raumordnung, Raumplanung, Raumordnungsprogramm, Bevölkerungsentwicklung, Wirkungsanalyse
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In: Böventer, Edwin von u. a.Standort und Stellenwert der Raumordnung.Hrsg.: Akademie für Raumforschung und Landesplanung., Hannover: (1977), S. 25-38, Lit.
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Raumordnung, Raumplanung, Raumordnungsprogramm, Bevölkerungsentwicklung, Wirkungsanalyse
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Forschungs- und Sitzungsberichte; 119