Räumliche Struktur, Siedlungsstruktur und Raumplanung in Griechenland.

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SI B 1567-16

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Abstract

Nach einer Aufteilung Griechenlands in verschiedene Planungsregionen und Hauptzentren werden wichtige raumwirtschaftliche Probleme Griechenlands abgeleitet aus statistischen Größen wie Bevölkerung, Erwerbstätige, und Bruttoinlandsprodukt in ihrer jeweiligen Veränderung von 1961 zu 1971. Besonders relevante Aspekte der raumwirtschaftlichen Problematik liegen in der Vielzahl der griechischen Inseln und in der maritimen Ausrichtung des gesamten Landes (küstennahe Wirtschaft). Bei der Betrachtung der Siedlungsstruktur stehen folgende Problemstellungen im Vordergrund Verstädterungsprozess, Bevölkerungskonzentration, Umwelt, Infrastruktur, Versorgung, räumliche Verteilung der wirtschaftlichen Aktivitäten, gleichgewichtige Lebensbedingungen. Diese Problemstellungen werden in vielen Abbildungen verdeutlicht. In einem letzten Teil werden die möglichen raumwirksamen Impulse eines EG-Beitritts untersucht. Dabei wird nach der Attraktivität verschiedener Standorte für Import- und Export gefragt.

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Siedlungsstruktur, Bevölkerung, Raumplanung, Regionalplanung, Siedlungsgeographie, Erwerbstätigkeit, Bruttoinlandsprodukt

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In: Bougioukos, Georges u. a.: Griechenland vor dem Beitritt zur EG.Hrsg.: Ernst, Werner; Thoss, Rainer, Münster/Westf.: (1977), S. 129-154, Abb.; Tab.; Lit.

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Siedlungsstruktur, Bevölkerung, Raumplanung, Regionalplanung, Siedlungsgeographie, Erwerbstätigkeit, Bruttoinlandsprodukt

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Materialien zum Siedlungs- und Wohnungswesen und zur Raumplanung; 16