Konsens und Dissens im Bildungssystem von Baden-Württemberg. Ein Beitrag zum Verhältnis von Partizipation und Schulreform nach 1970.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 80/35

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Demokratisierung der Schule wurde bisher primär von theoretischen Effizienzansprüchen auf dem Hintergrund eines am Grundgesetz orientierten Demokratieverständnisses geprägt. Reale Folge war oftmals ein evidentes Praxis- und/oder Theoriedefizit. Der Ansatz des Autors besteht in der Verbindung bildungsoziologischer und bildungspolitischer Elemente für eine realisierbare Reformstrategie. Die bildungspolitische Entwicklung in Baden-Württemberg untersucht der Autor auf Partizipationspotentiale und -defizite der schulisch relevanten Gruppen hin (Schüler, Lehrer, Eltern). Die Wirkungen von Integration und Desintegration werden am Problem ,,radikaler Lehrer im öffentlichen Dienst'' Baden-Württembergs expliziert. Die vorhandenen Partizipationsdefizite lassen sich nach Auffassung des Autors lediglich durch partizipatorische Impulse der bildungspolitischen Spitze ausgleichen. Damit rückt die Antwortfindung in den Bereich der politischen Kräfteverhältnisse und Interessenkonstellationen. im/difu

Description

Keywords

Bildungssystem, Reformstrategie, Partizipation, Schulreform, Bildungswesen, Schule, Verfassungsrecht

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Heidelberg: (1977), 282 S., Abb.; Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Bildungssystem, Reformstrategie, Partizipation, Schulreform, Bildungswesen, Schule, Verfassungsrecht

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries