Beziehungen zwischen der Agrarstruktur und dem sozialökonomischen Gesamtcharakter ländlicher Gemeinden im Förderkreis Horb.

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SEBI: 79/5741

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Abstract

Das Untersuchungsgebiet im Förderkreis Horb zählt trotz seiner nicht ungünstigen geographischen und natürlichen Voraussetzungen zu den strukturschwachen Gebieten Baden-Württembergs. Ziel der Arbeit ist es, den Einfluß der historisch gewachsenen Agrarstruktur auf die sozialökonomische Gesamtstruktur und die räumlichen Funktionen der Gemeinden zu untersuchen. Empirische Grundlagen bildeten Daten der amtlichen Statistik, mündliche und schriftliche Befragungen der Bürgermeister und Ortsobmänner sowie teilweise Auswertungen der örtlichen Karteien und Register. Die Ursachen der schwachen ökonomischen Entwicklung werden in der Randlage des Raums Horb und der daraus resultierenden passiven Stellung zu den Nachbarregionen, in der spät einsetzenden Industrieansiedlung, dem ständig wachsenden Auspendleranteil sowie in Relikten der alten Flurverfasung und der Erbsitte der Freiteilbarkeit gesehen. Eine dauerhafte Gesundung erfordert daher neben der Industrieansiedlung auch eine Verbesserung der Agrarstruktur und der Lebensverhältnisse. bp/difu

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Keywords

Agrarstruktur, Wirtschaftsstruktur, Erhebung, Soziographie, Landwirtschaft, Arbeitsbedingung

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Hohenheim: (1962), 213 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Agrarstruktur, Wirtschaftsstruktur, Erhebung, Soziographie, Landwirtschaft, Arbeitsbedingung

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