Ich-Autonomie und Anpassungsprobleme in modernen Gesellschaften.

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SEBI: 79/6041

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Abstract

Die Entstehung und Vermittlung von Rollenstereotypen, Ängsten, Fremdbestimmung, Ressentiments, pathologischen Handlungsmustern etc. ist ebenso das Produkt gesellschaftsbestimmter Sozialisationsprozesse wie die Entstehung und Vermittlung von Ichstärke, Handlungsautonomie, Selbstbestimmtheit, bewußten und kreativen Handlungsweisen etc. Ausgehend von dieser These will der Autor mögliche Ursachen gesunder u. pathologischer Persönlichkeitsentwicklung sowie Möglichkeiten der Heilung bzw. Resozialisierung aufzeigen. Das Ausmaß der Offenheit moderner Industriegesellschaften fordert von ihren Mitgliedern ein noch nie gekanntes Maß an sozialer Beweglichkeit, Anpassung und Flexibilität. Mithilfe psychoanalytischer Kategorien versucht der Autor die Probleme zu erfassen, die sich hieraus für die Entwicklung der Individuen und vor allem auch für Erziehungsprozesse ergeben. sg/difu

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Psychoanalyse, Pädagogik, Pathologie, Theorie, Bildungswesen

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Frankfurt/Main: Lang (1978), 254 S., Lit.(erziehungswiss.Diss.; Frankfurt/Main 1977)

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Psychoanalyse, Pädagogik, Pathologie, Theorie, Bildungswesen

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 11 - Pädagogik; 49