Diensteinkommen der Göttinger Officianten 1750-1850.

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SEBI: 79/1706

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Abstract

Gegenstand dieser wirtschaftsgeschichtlichen Untersuchung ist das Besoldungswesen der Göttinger Stadtverwaltung in der Zeit zwischen 1750 und 1850. Der Untersuchungsansatz hebt auf folgende vier Schwerpunkte ab 1. Durchleuchtung des Besoldungssystems in seiner Abhängigkeit von verfassungs-, verwaltungs- und währungspolitischen Gegebenheiten; 2. Darlegung der Einkommensverhältnisse innerhalb der Göttinger Stadtverwaltung und ihrer Veränderung; 3. Klärung der Zusammensetzung städtischer Diensteinkommen; 4. Detailliertere Erläuterung einer für die herrschenden Verhältnisse repräsentativen Auswahl von Diensteinkommen. Die Studie, die in einen Textteil und einen umfangreichen Tabellenteil gegliedert ist, betritt in der wirtschaftsgeschichtlichen Erforschung der Löhne weithin Neuland, indem sie erstmals neben den fixen Geldbeträgen auch ,,bewegliche'' Teile der Besoldung (wie Akzidenzien und Deputate) berücksichtigt. sg/difu

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Wirtschaftsgeschichte, Einkommensentwicklung, Stadtgeschichte, Kommunalbediensteter

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Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (1978), 534 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Götingen 1978)

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Wirtschaftsgeschichte, Einkommensentwicklung, Stadtgeschichte, Kommunalbediensteter

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Studien zur Geschichte der Stadt Göttingen; 12