Innerstädtische Fußgängerbereiche. Auswirkungen auf Wohnqualität, Attraktivität und Nutzung. Beispiel Mülheim a.d. Ruhr.
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SEBI: 79/916-4
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Abstract
Die Untersuchung wurde als Bestandteil mehrerer Forschungsvorhaben des nordrhein-westfälischen Innenministers zur Freiraumplanung durchgeführt und befaßt sich mit den besonderen Planungsproblemen in zentralen Fußgängerbereichen. Am Beispiel der Mülheimer Innenstadt konnten vier Zielsetzungen gleichzeitig verfolgt werden die Untersuchung unterschiedlichster Planungskonzepte, die Auswirkungen räumlicher Verschiebungen in der Angebotssituation auf das jeweilige Benutzerverhalten, die Auswirkungen solcher Angebotsverlagerungen im Zeitverlauf und die Eignung bestimmter Erhebungsverfahren. An eine Zusammenfassung der wichtigsten Untersuchungsergebnisse schließen sich die Darstellung der Wohnbedingungen in der Mülheimer Innenstadt, eine Aufgliederung der Innenstadtnutzung nach der Erweiterung des Fußgängerbereichs, die Ergebnisse der Passantenzählungen, der Passanten- und Haushaltsbefragungen sowie die Darstellung des Erhebungskonzepts an. ms/difu
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Fußgängerbereich, Innenstadt, Wohnqualität, Stadtplanung, Wohnungswesen
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Dortmund: Wingen (1978), 133 S., Kt.; Abb.; Tab.
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Fußgängerbereich, Innenstadt, Wohnqualität, Stadtplanung, Wohnungswesen
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Materialien zur Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen; 4.015