Zur Semiotisierung der Umwelt. Eine exemplarische Erörterung der sekundären Architektur.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 78/5293

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die generelle These, daß optimale Kommunikation vorwiegend durch verständliche Zeichen gewährleistet wird. Daher wird es als sinnvoll erachtet, die Terminologie der Zeichentheorie (Semiotik) als Werkzeug zur erkenntsnistheoretischen Analyse entsprechender Kommunikationsvorgänge zu verwenden. Aufgabe dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, ob und inwiefern die allgemeine Zeichentheorie geeignet ist, Probleme der Umweltgestaltung präziser zu formulieren. Exemplarisch wird die Anwendbarkeit untersucht am Beispiel von Verkehrs- und Werbezeichen, die als Elemente der sekundären Architektur eines urbanen Systems gelten. Neben einer allgemeinen Beschreibung der verschiedenen (syntaktischen, semantischen und pragmatischen) Dimensionen der Zeichen und einer Zeichenklassifikation analysiert die Arbeit anhand konkreter Beispiele die komplexen Verkehrszeichensysteme verschiedener informationsintensiver Stadtbereiche, wie z. B. im Bereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs, des Eßlinger Bahnhofs sowie einiger Hauptverkehrs-, Industrie- und Wohnstraßen in Stuttgart. bg/difu

Description

Keywords

Verkehrszeichen, Semiotik, Informationstheorie, Verkehr, Theorie, Medien

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Stuttgart: (1970), 115 S., Abb.; Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Verkehrszeichen, Semiotik, Informationstheorie, Verkehr, Theorie, Medien

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries