Institutionalisierung und Partizipation.
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SEBI: 78/5327
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DI
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Abstract
Diese nationale Monographie will den institutionellen Rahmen der Entwicklungsgesellschaft Pakistans untersuchen. Zum Verständnis der gesellschaftlichen Institutionen sowie zur kritischen Auseinandersetzung mit den sie betreffenden offiziellen ,,Legenden'' und Statistiken ist es zunächst notwendig, sich des besonderen Charakters der Rationalität jener Institutionen zu versichern. Die infolge sozialer Intervention (Kolonialisierung) und zunehmender Industrialisierung der pakistanischen Gesellschaft erfolgte Institutionalisierung großer Gesellschaftsbereiche hat eine Bürokratisierung hervorgebracht, die zum Hindernis der weiteren technologisch-ökonomischen Entwicklung zu werden droht. Mit der rasch wachsenden Macht der Bürokratie korrespondiert eine zunehmende Ohnmacht der breiten Massen von Bauern und Arbeitern sowie ein zunehmendes Desinteresse an den Aufgaben der Entwicklungspolitik. Die Erkenntnis, daß kontinuierliche Entwicklung ohne die aktive Partizipation der breiten Massen von Bauern und Arbeitern nicht möglich ist, hat sich in der Idee einer partizipativen Entwicklungsstrategie manifestiert, die in Pakistan in Form eines ,,Works-Programme'' experimentell erprobt wird. Die Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen einer Demokratisierung der Entwicklungspolitik mit Hilfe dieser Arbeitsbeschaffungsprogramme. bg/difu
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Entwicklungspolitik, Staatsbürokratie, Partizipation, Bürgerbeteiligung, Wirtschaftsplanung, Arbeit
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Mannheim: (1969), XV, 305 S., Lit.
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Entwicklungspolitik, Staatsbürokratie, Partizipation, Bürgerbeteiligung, Wirtschaftsplanung, Arbeit