Die Stadt-Umland-Beziehungen Hamburgs zu seinen Nachbarländern. Ansätze zu Kooperation und gemeinsamer Planung im norddeutschen Raum.

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SEBI: 71/2264

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Abstract

Innerhalb der Raumordnung und Raumplanung gewann das Problem der Verflechtung von Stadt und Umland in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung und ist nun zum Hauptproblem der Städte bzw. Stadtregionen geworden. Dabei erweist sich, daß die veränderten sozioökonomischen Raumstrukturen der Bundesrepublik eine beschleunigte Anpassung der Institutionen und Methoden der öffentlichen Verwaltung an sich erforderlich machen. In der Arbeit wird für die Niederelberegion, die zu den größten Ballungen der Bundesrepublik zählt, untersucht, ob der Versuch einer freiwilligen und juristisch ungesicherten Kooperation zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein sowie Hamburg und Niedersachsen Aussicht auf Erfolg hat, welchen Begrenzungen er unterliegt und ob er neue Erkenntnisse für die Überwindung hemmender politischer Grenzen bringen kann. Dies geschieht auf der Grundlage einer detaillierten Analyse der wirtschaftlich-gesellschaftlichen Probleme der Region und der politischen Motive der Akteure. ud/difu

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Stadt-Umland-Beziehung, Ballungsraum, Verwaltungskooperation, Raumordnung, Raumplanung, Verwaltungsorganisation

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Berlin: (1971), XXV, 171 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Stadt-Umland-Beziehung, Ballungsraum, Verwaltungskooperation, Raumordnung, Raumplanung, Verwaltungsorganisation

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