Why families move. A model of the geographic mobility of married couples.
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BBR: C 12753
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Abstract
Verf. stellt ein Wanderungsmodell vor, in dem die Familie und nicht das Individuum die die Wanderungsentscheidung fällende Einheit ist. Dabei werden von früheren, im Lauf der Veröffentlichung analytisch mit einbezogenen Untersuchungen z. T. abweichende Ergebnisse vorgelegt, so z. B. Hinweise auf das vermeintliche Fehlen eines Abwanderungsanreizes für Arbeitslose, die unterschiedlichen Motivationen von Familien mit zwei berufstätigen Ehepartnern, die ,,Rückwanderung'' (d. h. Wanderung an den Geburtsort) bzw. die chronische Mobilität. Aus den Ergebnissen werden Schlußfolgerungen bzw. Empfehlungen für eine künftige Beschäftigungs- bzw. Wanderungspolitik vorgelegt und Vorschläge für vertiefende Erhebungen zur Erfassung weiterer Wanderungsmotive gemacht. Speziell aus dem Schlußkapitel ist zu entnehmen, daß auch in den USA noch viel zu weniq zu diesem Thema bekannt ist.
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Wanderungsmotivation, Arbeitsloser, Bevölkerungswanderung, Varianzanalyse, Modell
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Santa Monica/Calif.: (1976), XII, 110 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Wanderungsmotivation, Arbeitsloser, Bevölkerungswanderung, Varianzanalyse, Modell