Umfragen zu den dörflichen Burschenvereinigungen in den Gemeinden der "Marburger Landschaft".
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 77/5709
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Arbeit untersucht, in welchem Maße burschenschaftliche Zusammenschlüsse in Gemeinden der Marburger Landschaft seit Ende des 2.Weltkriegs existent waren, welche Organisationsformen sie sich gaben und inwieweit sie als Träger traditioneller Brauchformen fungierten. Die untersuchten Burschenschaften setzten sich aus ledigen, männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammen, mit dem Ziel, Brauchformen zu praktizieren und Geselligkeit zu pflegen. Die Zugehörigkeit zu den Gruppen war entweder qua Status gegeben oder wurde freiwillig gesucht. Die Gruppeneigenschaften waren durch das "Wir-Bewußtsein", die Einheit in Konfliktzeiten und durch Kenntnis und Bewußtsein ihrer Rolle als Brauchformen perpetrierende Gruppen gekennzeichnet. Jede Burschenschaft vermittelte ihren Mitgliedern annähernd gleiche Wissensinhalte, Denkmodelle, Wertüberzeugungen sowie Verhaltens- und Handlungsmuster. ud/difu
Description
Keywords
Dorf, Burschenschaft, Brauchtum, Folklore, Landeskultur, Soziokulturforschung, Soziographie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Marburg: (1972), 365 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Dorf, Burschenschaft, Brauchtum, Folklore, Landeskultur, Soziokulturforschung, Soziographie