Preisbildung öffentlicher Aufträge an das Baugewerbe.
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SEBI: 78/4875
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DI
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Abstract
Ausgehend von der amtlichen Statistik sowie von speziell zusammengestelltem Zahlenmaterial versucht der Autor, Aussagen über die Wettbewerbsintensität und den Preisbildungsprozeß am Baumarkt zu gewinnen. Zu diesem Zweck verdeutlicht er zunächst die Besonderheiten des Baumarktes, um sodann das Zahlenmaterial zusammenzustellen und aufzubereiten, das seine empirische Grundlage darstellt. Im weiteren versucht er, die Wettbewerbsintensität auf dem Baumarkt in Abhängigkeit von der konjunkturellen Lage, der Angebotsstruktur und dem Nachfrageverhalten von Seiten des Staates (Vergabeart, Auftragsgröße, saisonale Auftragsverteilung) zu messen. Im Anschluß daran wird im einzelnen dargestellt, wie der Preisbildungsprozeß von der Kalkulation des Angebotspreises bis zur Preisprüfung abläuft. Abschließend wird erörtert, ob und wie der Preisbildungsprozeß auf dem Baumarkt verbessert werden kann. Der Verfasser stützt sich im wesentlichen auf Erhebungen in den Submissionsunterlagen von sechs Großstädten der BRD, ferner auf die koordinierte Vergabestatistik der Finanzbauverwaltungen und auf Zahlenmaterial über Preisprüfungen vom Bundesminister für Wirtschaft. bg/difu
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Baumarkt, Preisbildung, Öffentlicher Auftrag, Bauwesen, Gewerbe
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Bonn: Domus (1977), 202 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Köln 1977)
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Baumarkt, Preisbildung, Öffentlicher Auftrag, Bauwesen, Gewerbe
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Schriften; 46