Frankfurt am Main im Zollverein. Die Handelspolitik und die öffentliche Meinung der Freien Stadt Frankfurt in den Jahren 1836 bis 1866.
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SEBI: 73/3537
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DI
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Abstract
Aus den handelspolitischen Auseinandersetzungen zwischen den deutschen Staaten kann ein Einblick in die Kräfte gewonnen werden, die in Deutschland bis 1866 das politische Leben bestimmten. Die Arbeit will nicht nur eine handelspolitische Entwicklung an sich aufzeigen, sondern die Haltung der Öffentlichkeit in Frankfurt zu ihr. Der Autor verzichtet deshalb auf ein eingehendes Aktenstudium und legt den Hauptakzent auf die Auswertung der Zeitungen und Broschüren der betreffenden Jahre. Die öffentliche Meinung setzte sich zum Zeitpunkt der Entstehung des Zollvereins entschieden für eine Beibehaltung der alten Wirtschafts- und Handelsverhältnisse ein; Furcht vor dem politischen Übergewicht bestimmte die Ablehnung des Zollvereins. Broschüren und Pressestimmen, die für denselben Partei nahmen, waren häufig von der preußischen Regierung lanciert. Unter der ständig sich verschlechternden Wirtschaftslage jedoch setzte schon 1834 unter Führung der Handelskammer ein Umschwenken der öffentlichen Meinung ein. sw/difu
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Zollverein, Handelspolitik, Öffentliche Meinung, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Wirtschaftspolitik
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Frankfurt/Main: Kramer (1971), 95 S., Lit.(phil.Diss.; Frankfurt/Main 1971)
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Zollverein, Handelspolitik, Öffentliche Meinung, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Wirtschaftspolitik
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Studien zur Frankfurter Geschichte; 5