Auswirkungen telefonischer Gespräche zwischen allein lebenden alten Menschen und helfenden Gesprächspartnern.
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ZZ
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SEBI: 77/5556
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DI
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Abstract
Es wird die Annahme überprüft, daß Gespräche über Telefon das psychische Befinden allein lebender alter Menschen fördern können. 24 ältere Frauen hatten je mit einem gesprächstherapeutisch vorgebildeten Psychologen und 23 je mit einem Laienhelfer 6 bis 8 halbstündige Gespräche in wöchentlichem Abstand. Das Gesprächsverhalten wurde nach verschiedenen Merkmalen wie z. B. ,,einfühlendes Verstehen'' des Helfers oder ,,Selbstexploration'' der alten Menschen eingeschätzt. Änderungen in der Lebenszufriedenheit und der Angst vorm Sterben wurden im Vergleich mit einer Warte-Kontrollgruppe von 29 älteren Frauen erfaßt, mit denen erst nach Abschluß der Untersuchung Gespräche geführt wurden. Außerdem wurde die Beurteilung der Gespräche durch die Gesprächspartner selbst zu verschiedenen Zeitpunkten erfragt.
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Gerontologie, Alter Mensch, Telefon, Kommunikation, Sozialarbeit, Sozialwesen, Wohnungswesen, Psychologie, Soziologie
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Hamburg: (1976), 111, 64 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Gerontologie, Alter Mensch, Telefon, Kommunikation, Sozialarbeit, Sozialwesen, Wohnungswesen, Psychologie, Soziologie