Das Problem der Abgrenzung funktioneller Wirtschaftsräume und ihrer raumpolitischen Praktikabilität - dargestellt am Beispiel Niedersachsen. Untersuchung über eine zweckmäßige Abgrenzung von Wirtschaftsräumen/Wirtschaftsregionen in Niedersachsen.
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SEBI: 78/3632
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Abstract
Ausgangspunkt der Überlegungen hinsichtlich des Grundsatzproblems ,,Wirtschaftsraum'' ist zum einen die derzeit stark vertretene Auffassung, daß der Wirtschaftsraum als ein horizontales geographisches System behandelt werden sollte. Zum anderen wird nachzuweisen versucht, daß ausgewählte raumpolitische Tätigkeiten (Raumordnung, regionale Wirtschaftspolitik) nach einem von wirtschaftlichen Bedingungen abhängigen bzw. beeinflußten räumlichen Zuständigkeitsbereich verlangen. Unter diesen Gesichtspunkten der systemfunktionalen Wertigkeit und der Praktikabilität bzw. Brauchbarkeit für öffentliche Aufgabenbereiche werden bestehende wirtschaftsräumliche Gliederungen Niedersachsens sowie solche Einteilungen, die einen erkennbaren wirtschaftsräumlichen Bezug aufweisen, erörtert.
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Wirtschaftsraum, Raumordnungspolitik, Wirtschaftsgeographie, Raumordnung, Landesplanung, Wirtschaftspolitik, Geographie, Wirtschaft, Politik
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Freiburg/Breisgau: (1975), IV, 158 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Mannheim 1977)
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Wirtschaftsraum, Raumordnungspolitik, Wirtschaftsgeographie, Raumordnung, Landesplanung, Wirtschaftspolitik, Geographie, Wirtschaft, Politik
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Forschungen zur niedersächsischen Landeskunde; 109