Zur ökonometrischen Analyse von Regionen. Probleme u. Besonderheiten.

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SEBI: Zs 168
BBR: Z 92

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Abstract

Kritischer Überlbick über die der angloamerikanischen Literatur dargestellten Kurzfrist-Prognose-Modelle. Zwei Modelltypen sind zu unterscheiden Modelle, die regionale mit gesamtwirtschaftlichen Komponenten verbinden, sind weiter entwickelt als die bisher weniger gebräuchlichen Modelle, die das interregionale Beziehungsgefüge zwischen den Regionen betrachten. Bei der Konzipierung der ökonometrischen Regionalmodelle gibt es eine Reihe noch besser zu lösender Einzelfragen, was u. a. darauf zurückzuführen ist, daß die Regionalwirtschaftstheorie unterentwickelt und die Datenbeschaffung schwierig ist. Zukünftige Modelle sollten weitere raumspezifische Variable wie Distanzvariable, interne Wanderungen, Standortgrößen und Bodennutzungsvariable mit einbeziehen. Auch sollte die räumliche Wirkung von Maßnahmen des öffentlichen Sektors noch besser abgebildet werden.

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Region, Modell, Ökonometrie

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Jahrbuch für Sozialwissenschaft, Göttingen 29 (1978), H. 1, S. 1-16, Lit.

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Region, Modell, Ökonometrie

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