Simulatorexperimente zum trassenabhängigen Fahrverhalten und Überprüfen der Linienführung.

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SEBI: 77/2819

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Abstract

Es wird ein Weg aufgezeigt, wie man die speziellen Sicherheitsanforderungen des Kraftfahrers an die Linienführung und die Trassierungselemente einer Straße in die Planungsphase integrieren kann, um schon vor dem Bau der Straße latente Unfallschwerpunkte durch geeignete Entwurfsverbesserungen zu eliminieren. Hierzu wurden mit einer Reihe von Versuchspersonen Simulatorexperimente durchgeführt, wobei der Fahrer als ,,Echtteil'', das Fahrzeug und die Straße als ,,künstliche,, (simulierte) Systeme von einem Fahrsimulator dargestellt werden, der den Straßenverlauf (aus der Perspektive des Fahrers) und die Fahrzeugdynamik unter Wahrung der notwendigen Wirklichkeitstreue abzubilden imstande ist. Neben einer relativen Qualifizierung der Fahrereigenschaften werden statistische Zusammenhänge zwischen der Geschwindigkeitswahl der Versuchsperson und den Kurvenradien bzw. Zentriwinkeln der Kurven festgestellt. Die Ergebnisse dieser Laboruntersuchungen decken sich mit entsprechenden Ergebnissen aus Feldversuchen.

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Straßenbauplanung, Fahrverhalten, Fahrsimulatorexperiment, Verkehr, Methode, Hilfsmittel, Technik, Ingenieurwesen, Planung

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Karlsruhe: O.Berenz (1977), 139, 35 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Karlsruhe 1976)

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Straßenbauplanung, Fahrverhalten, Fahrsimulatorexperiment, Verkehr, Methode, Hilfsmittel, Technik, Ingenieurwesen, Planung

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