Eine Steinerschule in Norwegen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 803-4
BBR H 873
IRB: Z 75
BBR H 873
IRB: Z 75
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Erweiterung eines Schulgebäudes in Norwegen soll beweisen, daß auch mit wirtschaftlich begrenzten Möglichkeiten und einer restriktiven Bauordnung die inhaltlichen Forderungen Rudolf Steiners an den Schulbau zu erfüllen sind. Der aus Industrie-Fertigteilen entwickelte langgestreckte Anbau beherbergt in drei Segmenten Werkstätten, Klassenräume und Lehrerzimmer. Die Gesamtkonstruktion besteht aus Holz, auch die Inneneinrichtung paßt sich dem dominanten Material an. Der Bau ist ohne Keller auf Grund betoniert, an die nur 2,10m hohen Außenwände schließen sich Satteldächer auf Nagelbindern oder Holzleimträgern. Die Raumverteilung unter den Bindern ist jederzeit änderbar.
Description
Keywords
Schule, Holz, Baukonstruktion, Architekturgeschichte, Kulturepoche, Anthroposophie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Deutsche Bauzeitung, Stuttgart 112 (1978), Nr. 2, S. 38-41, Abb.; Grundr.; Schnitte
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Schule, Holz, Baukonstruktion, Architekturgeschichte, Kulturepoche, Anthroposophie