Raum und soziales Handeln. Studien zu einer vernachlässigten Dimension soziologischer Theoriebildung.
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SEBI: 77/2980
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DI
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Abstract
Die Arbeit setzt sich als Ziel, die Bindung der soziologischen Theorien an die ,,Evidenz'' der historischen Entwicklung zu lockern. Sie knüpft an die klassischen soziologischen Analysen zur Raumbezogenheit sozialen Handelns an, um die gegenwärtige Soziologie vor allem im Blick auf ihre handlungstheoretische Kerngestalt für diese vernachlässigte Dimension zu sensibilisieren. Leitender Gesichtspunkt ist die Annahme, daß in den klassischen Problemstellungen - etwa bei Durkheim und Simmel - jeweils mehrere Ebenen der Raumbezogenheit thematisch waren. Aufgrund dieser Diskussion und der Sichtung weiteren Materials werden drei Ebenen oder Horizonte der Raumbezogenheit sozialen Handelns unterschieden, die in Form der Korrespondenz mit Luhmanns Unterscheidung einfacher Interaktionssysteme, organisierter Systeme und umfassender Gesellschaftssysteme an die gegenwärtige Soziologie rückgekoppelt sind. Sie werden formal als Mikro-, Meso- und Makroraum(-ebenen oder -horizonte) bezeichnet.
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Raumtheorie, Sozialverhalten, Raumbezug, Theorie, Soziographie, Soziologie
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Stuttgart: Enke (1977), II, 242 S., Lit.(soz.Diss.; Univ.München 1973)
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Raumtheorie, Sozialverhalten, Raumbezug, Theorie, Soziographie, Soziologie
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Göttinger Abhandlungen zur Soziologie; 25