Psychiatrische Versorgung: Institutsambulanzen nach § 118 Absatz 2 SGB V.
Kohlhammer
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Kohlhammer
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Stuttgart
item.page.language
item.page.issn
0340-3602
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Zs 2420-4
IRB: Z 368
IRB: Z 368
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Im GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 findet sich mit § 118 Abs.2 SGB V eine für die psychiatrische Versorgung entscheidende Neuregelung. Allgemeinkrankenhäuser mit selbständigen, fachärztlich geleiteten psychiatrischen Abteilungen mit regionaler Versorgungsverpflichtung sind zur psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung einer zu definierenden Gruppe von Kranken per Gesetz ermächtigt. Diese Gruppe psychisch Kranker, die der ambulanten Behandlung durch eine psychiatrische Institutsambulanz bedürfen, wurde in einem Vertrag der Spitzenverbände der Krankenkassen/der Deutschen Krankenhausgesellschaft und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung festgelegt, der am 1.4.2001 in Kraft trat. In dem Beitrag werden die gesundheitspolitischen Hintergründe und die inhaltlichen Kernpunkte der Entscheidung erläutert sowie der abgeschlossene Vertrag im Wortlaut abgedruckt. difu
Description
Keywords
Journal
Das Krankenhaus
item.page.issue
Nr. 4
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 329-332