Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Nürnberg 1933-1945.

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SEBI: 77/730

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Abstract

Die Ansätze und Versuche, Widerstand gegen das Hitler-Regime zu leisten, gingen in erster Linie von den Organisationen und Parteien der Arbeiterbewegung aus. Nicht zuletzt wegen der Spaltung und Zerrissenheit der Arbeiterbewegung in sich bekämpfende Flügel konnten die Nationalsozialisten die Macht übernehmen. Als besonders verhängnisvoll erwies sich, daß auch 1933 kein Zweckbündnis zwischen SPD und KPD im Untergrund zustande kam; während die KPD mit der Sozialfachismus-These die SPD-Führer angriff, blieb die Mehrzahl der aktiven Sozialdemokraten gegenüber Einheitsfrontangeboten skeptisch. Eine Sonderrolle im Nürnberger Widerstand nahm die Gruppe der Niekisch-Widerstandsbewegung ein; als abgeschlossener Diskussionszirkel entwickelte sie Initiativen, die zum Sturz der Diktatur drängten. Die von den Widerstandsgruppen praktizierten Aktionen konnten auch im entferntesten kein Gegengewicht gegen den rasch installierten faschistischen Propaganda- und Manipulationsapparat darstellen.

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Nationalsozialismus, Widerstandsbewegung, Arbeiterbewegung, Stadtgeschichte, Partei, Geschichte, Politik

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Nürnberg: Stadtarchiv Nürnberg (1976), X, 398 S., Tab.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1976)

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Nationalsozialismus, Widerstandsbewegung, Arbeiterbewegung, Stadtgeschichte, Partei, Geschichte, Politik

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Nürnberger Werkstücke zur Stadt- und Landesgeschichte; 20